Alex Pflegestelle
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23.04.2018

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Die letzten Tage haben mich mal wieder fassungslos gemacht.

Zu erst sah ich auf FB ein Foto von einen Hund, der laut Angaben von seinen Frauchen ins Wasser gefallen war und sich an einem Ast klammerte. In seinen Blick war deutlich zu erkennen das er große Angst, wenn nicht gar Panik hatte. (Fachleute bestätigten mir meine Beurteilung.)
Frauchen schrieb das es eine unwegsame Stelle für sie war. Sie stelle die Frage ob es sein kann das Hunde nicht schwimmen können. 
 

Das ich Dr. FB nicht befürworte, muss ich hier wohl nicht groß erwähnen und ich möchte auch gar nicht auf ihre Frage eingehen, es geht mir hier nur um das Foto was vom Frauchen gepostet wurde.

Ich sah, dass viele mir bekannte Gesichter nur Kommentare zu den Foto abgaben ob ihr Hund nun Wasser mag oder nicht. 
Niemand schrieb, was mir die ganze Zeit im Kopf umschwirrte.

Sah denn keiner, dass der Hund nach Hilfe suchte?

Was sollte der Hund von seinen Frauchen denken, die anstatt ihn zu helfen, -ein Foto von ihn knipste. Sieht so eine gute Bindung/Beziehung für den Hund aus. (aus Hundesicht?) Sicher nicht.

Obwohl ich mich eigentlich nie zu solchen Sachen äußere, tat mir dieser Zypernpudel unendlich leid. War dem Frauchen wirklich nicht bewusst, welches leid sie da fotografierte?

Dieses mal konnte ich einfach nicht wegschauen. Ich versuchte so Sachlich wie möglich zu schreiben. Mein genauer Wortlaut war:

"Also ich wäre notfalls ins Wasser gegangen um ihn zu helfen, anstatt ihn in seiner Notlage zu Fotografieren."


Was nun folgte war alles andere als Einsicht. Es war als hätte ich in einen Wespennest gestochen. Wie konnte ich es wagen......

Eine nette Dame schrieb u.a. "halten sie sich doch raus."

Da hatte ich anscheint, den netten Plausch die sie alle mit einander führten wohl gestört.

Nach dem ich von allen Seiten angefeindet wurde und ich dann noch ein mal ganz Sachlich die Fakten aufschrieb,
wurde der Beitrag von ihr selber gelöscht und dann postete sie erneut einen Beitrag, dass sie nach mehrfachen Anfeindungen den einen Post gelöscht hat. Und was soll ich sagen noch Tage später bekommt sie "Beileids" Kommentare wie böse manche Menschen doch sind.

Und wisst ihr was ich am Ende des Tages wieder dachte, -wie gut das ich mit diesen selbsternannten Tierschutzmenschen nichts mehr zu tun habe.

Ich hoffe, ihr wisst alle, dass bevor ich ein leidendes Tier überhaupt Fotografiere, helfe ich es.!!! Für Menschen gilt natürlich das gleiche!

Vielleicht reagiere ich öfters mal zu sensibel, denn leider bringt es mein Beruf und meine Erfahrung mit sich, dass ich weis, das es unglaublicher Weise Menschen gibt, die Tiere quälen, nur um viele liks in den sozial Medien zu bekommen.

Natürlich gehört der oben genannte Post nicht dazu, aber es macht mich unheimlich wütend, dass es Menschen gibt, denen ein Hund aus den Tierschutz anvertraut wird und die so wenig Körpersprache von Hunden verstehen.


Mein nächstes trauriges Erlebnis was mich Fassungslos machte, war, die Begegnung mit meinen ehemaligen Pflegehund Brad.

Es war lange geplant, dass Brad mich mit seinen Freund, für ein paar Tage wieder mal besuchen kommen sollte. Da es sich um einen ehemaligen Pflegehund aus Zypern handelte, freute ich mich ihn wieder zu sehen und verzichtete so auf ein vorheriges Treffen. Was sich leider als großen Fehler rausstellte.

Fassungslos bin ich wie dieser Hund sich hier uns Menschen gegenüber gezeigt hat. Ich bzw. wir durften ihn nicht berühren, ich schaffte es mit Müh und Not ihn eine Schleppleine umzulegen um ihn handeln zu können. Sein Blick verriet uns, dass er bereit war jeden Moment zu beißen.

Ich möchte betrohnen das er kein Angsthund ist! (Ich Therapiere hier regelmäßig Angsthunde.)
War er Traumatisiert? Kam durch die Erinnerung hier, eine neg. Erinnerung aus Zypern zurück? Oder hatten die Besitzer mir einfach nur nicht erzählen wollen, dass er so seine Probleme hat? 

Es machte mich unendlich traurig, zu sehen, dass sein Verhalten hier so gar nicht normal war. Seine Fam. war natürlich sauer, dass sie ihn vorzeitig abholen mussten und konnten angeblich gar nicht glauben, dass er sich hier so zeigte.

Was bleibt sind Erinnerungen an einen Hund der hier mal so fröhlich war, der Kelly ganz besonders liebte und hier damals nicht weg wollte. Laut seinen Besitzern brauchte er Wochen um sich bei der Familie einzugewöhnen.


Diese Bild ist vom 12.09.2014


und so sieht er heute aus:



Warum ich so eine eher negative Geschichte poste? Weil es die Wahrheit ist und ich euch die nicht vorenthalten möchte. Es gibt im Tierschutz nun mal auch Hunde, die Verhaltensauffällig sind. Nicht jeder ist nur lieb. Auch wenn das viele nicht hören wollen, sehen können, gar wahrhaben wollen.



14.04.2018

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Wie ich heute auf der HP von Zypernpfoten erfuhr, schließt nun leider das Kellia Tierheim.

Glücklicherweise wird Chrisine im Tierschutz weiter tätig sein und mit den Julia TH bald wieder zusammen arbeiten.

Für die vielen Hunde die zur Zeit in den Tötung sitzen ist es eine ausgesprochen traurige Nachricht. Denn nach meinem Wissen hat Christin regelmäßig viele Hunde aus der Tötung gerettet und bei sich untergebracht.

Aufopfernd hat Christine Jahre lang vielen Hunden geholfen und das Leben gerettet, ich freue mich wieder von ihr zu hören und bin gespannt in welchen Tierheim sie nun arbeiten wird.


13.04.2018

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Liebe Grüße von Ex Zypernhund Diana, jetzt Gretel.










Der kleinen Maus geht es prima. Wie ihr sehen könnt hatten die süßen kleinen Wuschels viel Spaß im letzten Urlaub an der Ostsee.

Wer sich nicht erinnert:

Diana wurde damals mit ihren 6 Geschwistern beim Tierarzt abgegeben, so landeten sie schließlich im Tierheim. Als sie 4 Monate alt waren durfte sie zu ihrer Familie nach Deutschland ziehen.

Diana wohnt seit dem 13.05.2016 mit drei weiteren Lockenköpfen in einen Haus mit Garten in 58579 Schalksmühle
 


06.04.2018

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Liebe Grüße von Bisquit.


(Foto von damals)

Sein Herrchen schreibt u.a.:

Hallo, Frau Vogt! Nun ist fast ein Jahr vergangen, daß Biskit  zu mir gekommen ist. 

Ich hätte nie geglaubt, dass ich mich in den kleinen Kerl so verlieben kann, aber ist so ein toller Typ, wie man sich nur wünschen kann, kurz gesagt er ist ein Familienmitglied.
 
Er kommt mit Kindern, anderen Hunden und auch mit der Katze meiner Tochter klar. Wenn es ihm zu viel wird, geht er einfach weg. 

Auch der Hundefrisörin steht er positiv  gegenüber. Er will einfach nur jedem gefallen. 

Ich möchte ihn nicht mehr missen. Auf den Wiesen im Park oder vor dem Haus darf er frei laufen, da zeigt er, was für ein Energiebündel er ist. Wenn er mich nicht sehen kann bleibt er stehen und guckt nach mir. Rufe ich ihn kommt er angeflitzt. Erliegt fast waagerecht in der Luft. Er setzt sich dann vor mich hin und bekommt dann sein Leckerlie.
 
Biskit ist sowas von unproblematisch, wie man es sich nur wünschen kann.
 
Er gibt einem so viel. 


Wer sich nicht erinnert:

Als das Frauchen von Bisquit und Lucky (jetzt Flooki) im Dez 2016 verstorben war, wollte das Herrchen die Insel Zypern verlassen und brachte beide Hunde am 17.03.2017 ins Tierheim. Ihr Fell war in einen schlechten Zustand und so mussten beiden Hunde komplett runter geschoren werden. Um zu sehen ob man die beiden Hunde besser zusammen vermitteln sollte, nahm ich sie beide am 21.04.2017 in Pflege. Schnell sah ich, dass beide Hunde nicht wirklich gut zusammen passten und viele glücklicher wären, wenn sie als Einzelhunde leben würden. 

Der 5 Jährige Bisquit zog am 06.05.17 zu einen älteren Herrn nach Langhorn und hat die Enkelkinder zum toben gleich um die Ecke. 

Der 10 Jährige Lucky (jetzt Flooki) zog am 03.05.2017 zu einer Familie mit schon älteren Kindern in einem Haus mit Garten in Elmshorn.


05.04.2018

-Viele Grüße von Schoko, Ex Pascha!








Pascha geht es gut, er macht seinen Frauchen sehr viel Freude. 
Er wohnt seit dem 3.11.2012 bei einer sehr netten Familie in einem Haus in Neumünster.


Wer sich nicht erinnert:

Der damals Einjährige Pascha kam im Okt 2012 mit zwei weiteren Pudeln zu mir in Pflege, weil sein Frauchen im sterben lag.



02.04.2018




-Mario und Freundin wünschen schöne Ostern!



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-Liebe Grüße auch von Ramos der gerade Urlaub an der Ostsee verbringt.





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              Hundeschule & Betreuung 

Hier lernen die Hunde nicht nur die nötigen Grundkommandos um sich gut im Alltag zu benehmen. Der neue Erlebnissparcour stärkt die Beziehung zwischen Mensch und Hund, da gemeinsame Übungen helfen, Vertrauen zu seinen Halter und Selbstbewusstsein für seine eigenen Fähigkeiten aufzubauen. Und ganz nebenbei bringt es den Hunden unheimlich viel spaß!






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